Pressefreiheit am Abgrund: Wenn Journalisten in Deutschland zur Zielscheibe werden

Deutschland rühmt sich gerne seiner demokratischen Werte und belegt in internationalen Rankings zur Pressefreiheit oft vordere Plätze. Doch blickt man im Jahr 2026 hinter die Kulissen, zeigt sich ein erschreckendes Bild: Die vierte Gewalt wird systematisch in die Zange genommen. Journalisten, die unbequeme Fragen stellen oder abseits des medialen Mainstreams recherchieren, erleben eine neue Form der Diskriminierung. Ob durch physische Gewalt auf der Straße, juristische Einschüchterungsversuche oder den subtilen Ausschluss aus politischen Informationszirkeln – die Pressefreiheit in Deutschland ist kein Garant mehr, sondern ein gefährdetes Gut.


Die Zwei-Klassen-Presse: Akkreditierung als Selektionsinstrument

Eines der subtilsten, aber effektivsten Mittel zur Diskriminierung von Journalisten ist die selektive Vergabe von Informationen.

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Das unmenschliche Kalkül: Warum Abschiebungen nach Afghanistan ein moralischer Bankrott sind

Jahrelang wurde uns erzählt, dass Afghanistan kein sicheres Land sei. Internationale Truppen waren vor Ort, um die Stabilität zu sichern. Doch mit dem Abzug der westlichen Mächte und der erneuten Machtübernahme der Taliban ist die Situation in ein menschliches und rechtliches Vakuum gefallen. Trotz der unzähligen Berichte von Menschenrechtsorganisationen über Folter, Unterdrückung und Mord wird immer wieder die Debatte über Abschiebungen von Geflüchteten nach Afghanistan geführt. Dieses politische Kalkül ist nicht nur zynisch, sondern auch ein moralischer Bankrott. Es sendet ein verheerendes Signal an die Welt und missachtet die Menschenwürde derer, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind.

Die Lüge von der „sicheren“ Abschiebung

Politiker, die Abschiebungen nach Afghanistan fordern, tun dies oft unter dem Vorwand, dass zumindest bestimmte Regionen des Landes „sicher“ seien. Doch Organisationen wie Reporter ohne Grenzen, die sich für die Pressefreiheit einsetzen, zeichnen ein ganz

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