Die Fleischsteuer-Lüge: Klimaschutz als Deckmantel für das Bauernsterben

Deutschland im Jahr 2026: Während die Preise für Grundnahrungsmittel ohnehin auf Rekordniveau liegen, treibt die schwarz-rote Bundesregierung ein neues Schreckgespenst durchs Dorf: die Fleischsteuer. Offiziell als „Tierwohlabgabe“ oder ökologische Notwendigkeit deklariert, entpuppt sich das Vorhaben bei genauerem Hinsehen als ein weiterer Sargnagel für die mittelständische Landwirtschaft. Es ist eine Politik der Doppelmoral, die den Verbraucher zur Kasse bittet, während die eigentlichen Profiteure – die großen Agrarkonzerne – ihre Marktmacht weiter zementieren.


Steuern rauf, Betriebe dicht: Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft

Die nackten Zahlen sind erschreckend: Jährlich schließen in Deutschland rund 2.600 landwirtschaftliche Betriebe.

  • Finanzielle Daumenschrauben: Eine Fleischsteuer trifft vor allem die kleinen und mittleren Erzeuger. Während die Politik von „höheren Standards“ schwadroniert, bleibt die versprochene Förderung für den Stallumbau oft im bürokratischen Dickicht hängen.

  • Importe als Schlupfloch: Kritiker warnen zu Recht: Eine nationale Fleischsteuer macht deutsches Fleisch teurer, fördert aber gleichzeitig den Import von Billigfleisch aus Ländern mit deutlich niedrigeren Standards. Das Ergebnis ist kein Tierwohl, sondern die Verlagerung der Produktion ins Ausland.

  • Das Preisdiktat der Konzerne: Der Lebensmitteleinzelhandel diktiert die Preise. Trotz steigender Kosten an der Ladentheke kommt bei den Bauern kaum etwas an. Die Fleischsteuer wird dieses Ungleichgewicht nicht lösen, sondern die Margen der Konzerne weiter absichern.

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Das Brüsseler Milliarden-Grab

Wenn die EU am Bürger vorbeiregiert

Wir schreiben das Jahr 2025/26, und während die Bürger in Marburg und ganz Europa mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen, gönnt sich der Apparat in Brüssel keine Pause. Die Europäische Union, einst als Friedensprojekt und Wirtschaftsmotor gestartet, hat sich zu einem schwerfälligen, kostspieligen Monstrum entwickelt. Hinter verschlossenen Türen werden Verordnungen beschlossen, die oft an der Lebensrealität vorbeigehen und mehr Bürokratie als Nutzen stiften. Ein kritischer Blick auf eine Institution, die droht, den Kontakt zu den Menschen endgültig zu verlieren.


Der Budget-Wahnsinn: Steuermilliarden ohne Boden

Die EU-Kommission hat kürzlich Pläne für den neuen langfristigen Haushalt (2028-2034) sowie die aktuellen Aufstockungen für 2026

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