Freie Medien Germany auf Rekordkurs: Wachsende Reichweite, starke Leserbindung und Klartext für Hessen

Es ist Zeit für eine Zwischenbilanz – und die Zahlen sowie die Resonanz sprechen eine Sprache, die deutlicher kaum sein könnte: „Freie Medien Germany“ (FMG) befindet sich auf einem unaufhaltsamen Erfolgsweg. Im Jahr 2026 verzeichnen wir einen massiven Zuwachs an Lesern, Zuhörern und aktiven Befürwortern. Immer mehr Menschen haben die Nase voll vom weichgespülten Einheitsbrei der etablierten Haltungspresse und suchen nach einer Berichterstattung, die den Dingen ungeschönt auf den Grund geht. Besonders im Herzen Hessens, in und um Marburg, zeigt die Fieberkurve steil nach oben: Endlich gibt es ein lokales und regionales Medium, das keine Schönschreiberei betreibt, sondern die Realität unzensiert beim Namen nennt!

Der Zuspruch der Bürger: Eine Welle der Unterstützung

Das Herzstück unseres Erfolges ist die direkte Verbindung zu eurer Community. Tag für Tag erreichen das Team von FMG zahlreiche Nachrichten, die zeigen, wie dringend unser freier Journalismus gebraucht wird.

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Pressefreiheit nur auf dem Papier? Wie freie Journalisten schikaniert und Behörden stur geschaltet werden

Deutschland schmückt sich im internationalen Vergleich gerne mit dem hohen Gut der Pressefreiheit. Schöne Sonntagsreden und wortgewaltige Bekenntnisse zum freien Wort gehören zum guten Ton von Politik und Institutionen. Doch wer im Jahr 2026 die glänzende Fassade hinter sich lässt und einen Blick in die alltägliche Praxis unabhängiger Medienhäuser wirft, blickt in einen Abgrund aus Doppelmoral. Mitarbeiter und Mitwirkende von „Freie Medien Germany“ (FMG) erleben am eigenen Leib, was es bedeutet, abseits des weichgespülten Mainstreams zu berichten: Anfeindungen, gezielte Ausgrenzung, bürokratische Schikanen und offene Diskriminierung sind an der Tagesordnung. Gleichzeitig zeigen Behörden und Unternehmen bei berechtigten Presseanfragen eine Rechtsverachtung, die den Rechtsstaat aushöhlt.

Der Spießrutenlauf freier Journalisten: Anfeindung statt Respekt

Wer für freiemediengermany.com recherchiert, schreibt und das Wort ergreift, tut dies oft aus tiefer Überzeugung und mit viel

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Endspiel fürs Portemonnaie: Warum die Abschaffung des Bargelds uns die Freiheit raubt

Es ist mitten im Hochsommer, die Urlaubszeit läuft auf Hochtouren. Doch während Millionen Deutsche am Strand entspannen, wird im Hintergrund klammheimlich an den Grundfesten unserer persönlichen Freiheit gesägt. Unter dem Deckmantel von „Bequemlichkeit“, „Hygieneschutz“ und dem ewigen Totschlagargument der „Kriminalitätsbekämpfung“ wird das Bargeld in Deutschland systematisch zurückgedrängt. Wer im Juli 2026 beim Bäcker in Marburg oder an der Eisdiele bar bezahlen will, erntet immer öfter genervte Blicke oder stößt auf Schilder mit der Aufschrift „Only Card“. Doch hinter diesem scheinbaren Modernisierungstrend verbirgt sich eine düstere Realität: Der Weg in den totalen Überwachungsstaat, in dem jede Transaktion gläsern wird.

Die Matrix der Kontrolle: Der gläserne Bürger

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Das verschwiegene Unrecht: Warum betroffene Eltern beim Thema Kindesabnahme nicht länger schweigen dürfen

Es ist die wohl grausamste Erfahrung, die Eltern machen können: Wenn das eigene Kind durch behördliche Anordnung aus der Familie gerissen wird. Was im Gesetzbuch als Schutzmaßnahme für den Notfall verankert ist, hat sich im Jahr 2026 für unzählige Betroffene im gesamten deutschsprachigen Raum zu einem undurchsichtigen Albtraum entwickelt. Unter dem Begriff „Kinderklau“ klagen Eltern, Großeltern und das engere Umfeld ein System an, das von bürokratischer Kälte, juristischer Betriebsblindheit und schlampigen Gutachten geprägt ist. Die drängendste Frage lautet: Warum gibt es bis heute keine systematische, unabhängige Aufarbeitung dieses behördlichen Versagens? Und die Antwort lautet: Weil Einzelne im Behördendschungel untergehen – während wahre Veränderung erst durch den Zusammenschluss entsteht.

Das Dreieck der Verfehlungen: Jugendamt, Justiz und lügende Gutachter

Wer einmal in die Mühlen der Familienjustiz geraten ist, stellt schnell fest, wie eng verzahnt die Akteure agieren und wie schwer es ist,

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