Deutschland schmückt sich im internationalen Vergleich gerne mit dem hohen Gut der Pressefreiheit. Schöne Sonntagsreden und wortgewaltige Bekenntnisse zum freien Wort gehören zum guten Ton von Politik und Institutionen. Doch wer im Jahr 2026 die glänzende Fassade hinter sich lässt und einen Blick in die alltägliche Praxis unabhängiger Medienhäuser wirft, blickt in einen Abgrund aus Doppelmoral. Mitarbeiter und Mitwirkende von „Freie Medien Germany“ (FMG) erleben am eigenen Leib, was es bedeutet, abseits des weichgespülten Mainstreams zu berichten: Anfeindungen, gezielte Ausgrenzung, bürokratische Schikanen und offene Diskriminierung sind an der Tagesordnung. Gleichzeitig zeigen Behörden und Unternehmen bei berechtigten Presseanfragen eine Rechtsverachtung, die den Rechtsstaat aushöhlt.
Der Spießrutenlauf freier Journalisten: Anfeindung statt Respekt
Wer für freiemediengermany.com recherchiert, schreibt und das Wort ergreift, tut dies oft aus tiefer Überzeugung und mit viel