Pressefreiheit nur auf dem Papier? Wie freie Journalisten schikaniert und Behörden stur geschaltet werden

Deutschland schmückt sich im internationalen Vergleich gerne mit dem hohen Gut der Pressefreiheit. Schöne Sonntagsreden und wortgewaltige Bekenntnisse zum freien Wort gehören zum guten Ton von Politik und Institutionen. Doch wer im Jahr 2026 die glänzende Fassade hinter sich lässt und einen Blick in die alltägliche Praxis unabhängiger Medienhäuser wirft, blickt in einen Abgrund aus Doppelmoral. Mitarbeiter und Mitwirkende von „Freie Medien Germany“ (FMG) erleben am eigenen Leib, was es bedeutet, abseits des weichgespülten Mainstreams zu berichten: Anfeindungen, gezielte Ausgrenzung, bürokratische Schikanen und offene Diskriminierung sind an der Tagesordnung. Gleichzeitig zeigen Behörden und Unternehmen bei berechtigten Presseanfragen eine Rechtsverachtung, die den Rechtsstaat aushöhlt.

Der Spießrutenlauf freier Journalisten: Anfeindung statt Respekt

Wer für freiemediengermany.com recherchiert, schreibt und das Wort ergreift, tut dies oft aus tiefer Überzeugung und mit viel

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Das Schweigen der Zünfte

Wenn die HWK Marburg das Informationsgesetz zur Makulatur macht

Wer in Deutschland eine Autowerkstatt aufsucht, vertraut auf das goldene Siegel des Handwerks. Doch was passiert, wenn dieses Siegel Risse bekommt? Im Fall der Autowerkstatt Nau in Marburg zeigt sich ein erschreckendes Bild: Ein Kunde bleibt auf massiven Kosten für Folgeschäden sitzen (wir berichteten über die mysteriösen Defekte an Scheibe und Wischermotor), und die Instanzen, die eigentlich für Qualität und Schlichtung zuständig sind, hüllen sich in eisiges Schweigen. Weder die örtliche HWK Kassel/Marburg noch die Bundesorganisation scheinen gewillt, Licht ins Dunkel zu bringen. Es stellt sich die dringende Frage: Wozu haben wir eigentlich Handwerkskammern und Informationsfreiheitsgesetze, wenn Transparenz am Werkstor endet?


Mauerbau in der Handwerksorganisation

Der betroffene Kunde hat alles richtig gemacht: Er hat den Pfusch dokumentiert, die Schlichtungsstelle angerufen und sich auf sein

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