Sobald der Juni die Bühne betritt und das Thermometer die 30-Grad-Marke ins Visier nimmt, bricht in den Redaktionsstuben der Leitmedien die alljährliche Schnappatmung aus. Was früher die Einladung für einen unbeschwerten Freibadbesuch oder einen Grillabend im Garten war, wird heute im Handumdrehen zum apokalyptischen Menetekel erklärt. Doch wer den Blick von den grellbunt eingefärbten Wetterkarten abwendet und sich stattdessen den realen Daten der historischen Wetteraufzeichnung zuwendet, stellt fest: Sommerhitze in Mitteleuropa ist weder ein neues Phänomen noch sonderlich unnormal. Es ist schlicht und ergreifend die Jahreszeit.
Ein Blick ins Archiv: Hitzeextreme sind keine Erfindung der Neuzeit
Die systematische Wetteraufzeichnung in Deutschland reicht weit zurück und liefert uns ein klares, unaufgeregtes Bild der
Mit dem Sommer kommen Sonne und hohe Temperaturen – und damit oft auch die Saison der Stadtmarathons. Während das Bild tausender Läufer, die sich durch historische Gassen kämpfen, auf den ersten Blick motivierend wirkt, muss man bei sommerlichen 30 Grad und mehr kritisch hinterfragen: Ist es wirklich noch sinnvoll und vertretbar, einen Marathon unter diesen Bedingungen zu veranstalten? Die Antwort aus sportmedizinischer und gesundheitlicher Sicht ist ein klares Nein. Das Risiko für die Gesundheit der Teilnehmer
Marburg, 2. Juli 2025
Wenn die Temperaturen über die 30-Grad-Marke klettern, sehnen sich die meisten von uns nach Abkühlung. Eine Hitzewelle kann nicht nur unangenehm sein, sondern auch eine echte Belastung für den Körper. Aber keine Sorge, mit ein paar einfachen Tricks kommst du gut durch