Das Marburger Karussell der Maßnahmen: Wenn ‚Gemeinnützigkeit‘ zum System der Ein-Euro-Jobber wird

Wer im Landkreis Marburg-Biedenkopf auf staatliche Unterstützung angewiesen ist, gerät rasch in die Mühlen des lokalen Maßnahmemarktes. Was auf dem Papier als zukunftsorientierte „Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt“ verkauft wird, entpuppt sich für viele Betroffene in der Praxis als zermürbende Endlosschleife. Immer wieder führen die Zuweisungen des Amtes zu den gleichen, etablierten Akteuren – wie der Praxis gGmbH oder der Integral gGmbH. Doch statt einer nachhaltigen beruflichen Perspektive erleben Hilfesuchende dort oft fragwürdige Projekte, die mehr Fragen aufwerfen als Antworten liefern. Es ist Zeit, das Marburger System der „amtlichen Leiharbeit“ einer gründlichen, kritischen Prüfung zu unterziehen.

Das Geschäftsmodell hinter der Maßnahme: Billige Arbeitskraft statt echter Hilfe?

Für die Betroffenen bleibt das Gefühl zurück, nicht gefördert, sondern verwaltet und als günstige Arbeitskraft genutzt zu werden.

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Solidarität statt Schweigen: Wenn die freie Berichterstattung unter Druck gerät

Hoher Besuch in der historischen Universitätsstadt: Bundeskanzler Friedrich Merz beehrte am Samstag den 25. Mai 2026  Marburg. Doch während die offiziellen Kanäle das Bild eines harmonischen Besuchs zeichnen, blieb am Rande ein fader Beigeschmack. Es gab Berichte über Versuche, die Arbeit von Pressevertretern zu lenken und einzuschränken. Wir von Freie Medien Germany (FMG) betonen ausdrücklich, dass wir vor Ort ungestört berichten konnten und von dubiosen Vorgehensweisen verschont blieben. Doch Professionalität bedeutet für uns auch Wachsamkeit: Wir kritisieren die Schikanen gegen andere Kollegen scharf.


Einschüchterung als Methode: Kritik an der Ausgrenzung

Auch wenn unser Team von FMG heute ungehindert filmen und dokumentieren konnte, erreichten uns Meldungen von Kollegen

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Grundsicherung 2026

Der gläserne Bittsteller und das Ende der Selbstbestimmung

Die neuen Regeln zur Grundsicherung in Deutschland werden von der Politik als „Modernisierung“ verkauft. Doch hinter den bürokratischen Floskeln verbirgt sich ein knallhartes System der Disziplinierung. Im Jahr 2026 erleben wir einen Frontalangriff auf die persönliche Freiheit derjenigen, die ohnehin am Rande der Gesellschaft stehen. Ob der schleichende Entzug der freien Arztwahl oder das undurchsichtige System der Zwangsmassnahmen – der Sozialstaat verwandelt sich zusehends in ein Überwachungsorgan, das Misstrauen zur obersten Maxime erhebt.


Angriff auf die Gesundheit: Wenn das Amt den Arzt bestimmt

Ein besonders perfider Aspekt der neuen Regelungen ist die schleichende Untergrabung des Rechts auf freie Arztwahl.

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Das Erbe der Alkohollaune

Wenn die Faschingsnacht im Kinderheim endet“

Wenn die Konfettikanonen verstummen und der Kater verfliegt, bleibt oft mehr zurück als nur Kopfschmerz und eine leere Geldbörse. Während die Gesellschaft den Karneval als harmloses Brauchtum feiert, wird ein düsteres Phänomen konsequent totgeschwiegen: Die sogenannten „Karnevalskinder“. Es sind Kinder, die im Rausch einer enthemmten Nacht gezeugt wurden – Produkte einer flüchtigen Begegnung, die oft von Alkohol, Verantwortungslosigkeit und mangelnder Verhütung geprägt war. Viele dieser Kinder sind von Anfang an ungewollt und landen in einem System, das ohnehin schon an seine Grenzen stößt. Ein kritischer Blick auf die menschlichen Trümmerhaufen, die hinter der bunten Fassade entstehen.


Vom One-Night-Stand zum Sozialfall: Die Biologie des Rausches

Karneval gilt als die Zeit, in der die moralischen Hemmschwellen fallen. Doch die biologischen Konsequenzen kennen keine

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