Kritik an KJC‑Mitarbeitern: Hilfesuchende werden schikaniert, Unterlagen erneut verlangt und mit Sanktionen bedroht“

Einleitung
Die Job‑Centres (KJC) sind zentrale Anlaufstellen für Arbeitslose und sozial benachteiligte Menschen. In den letzten Jahren sind jedoch vermehrt Fälle bekannt geworden, in denen KJC‑Mitarbeiter Hilfesuchende systematisch schikanieren: Sie fordern bereits eingereichte Unterlagen erneut an, drohen mit Leistungskürzungen und erzeugen damit existenzielle Angst. Dieser Beitrag stellt das Vorgehen dar, erläutert die rechtlichen Konsequenzen und liefert konkrete Beispiele, in denen der Missbrauch aufgedeckt wurde. Die Plattform freiemediengermany.com hat mehrere Reportagen zu diesen Missständen veröffentlicht.

1. Vorgehensweise der Schikane

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