
Hier bekommt ihr den Teil 1 des sagenhaften Interview mit Medienmacher und FMG Chef Raymund Martini zu lesen:
Interview Teil 1
Teil 1 eines Interviews, das schon am Anfang verspricht, alle Rekorde des Journalismus zu sprengen. Zu Gast bei Freie Medien Germany / Antenne-West ist Medienmacher und CvD Raymund Martini. Als Moderatoren hatte sich Martini eine Gruppe an Journalistinnen und Journalisten von FMG gewünscht, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Keine Fragen sollten vorher bekannt oder abgesprochen sein.
Es ist ein Meilenstein für die unabhängige Medienlandschaft in Deutschland: Unser ehrgeiziges Ausbauprojekt von „Freie Medien Germany“ (FMG) trägt Früchte, die alle Erwartungen übertreffen. Erst vor wenigen Tagen haben wir angekündigt, unser System radikal zu erweitern, um den Bürgern noch mehr Vielfalt, lokale News und tiefgründige Sonderseiten zu bieten. Heute können wir mit Stolz verkünden: Die Resonanz ist überwältigend! Das neu gestartete, zentrale Themenportal unter
Die Medienlandschaft in Deutschland befindet sich in einem erbitterten Kampf um Deutungshoheit. Mittendrin steht das Projekt „Freie Medien Germany“ (FMG), das mit Formaten wie „Good Morning Germany“ täglich beweist, dass unabhängiger Journalismus abseits der großen, staatlich subventionierten Verlagshäuser existiert und floriert. Doch je größer der Erfolg und die Reichweite, desto lauter werden die Stimmen im Hintergrund. Obwohl FMG alle handwerklichen und rechtlichen Kriterien sauberer Pressearbeit erfüllt, versuchen dubiose Kräfte immer wieder, das Medium in ein schlechtes Licht zu rücken. Ein genauer Blick zeigt: Es geht hier nicht um sachliche Kritik, sondern um den gezielten Versuch, unbequeme Stimmen mundtot zu machen.
Als wir mit „Freie Medien Germany“ (FMG) und unserem Format „Good Morning Germany“ an den Start gingen, war unser Ziel klar: Ein Gegengewicht zum medialen Einheitsbrei zu schaffen und den Menschen unzensierte, faktenbasierte Informationen zu liefern. Die überwältigende Resonanz und die täglich wachsenden Zugriffszahlen zeigen, dass wir den Nerv der Zeit getroffen haben. Die Menschen wollen die Wahrheit ungeschminkt hören. Um diesem Anspruch im Jahr 2026 noch besser gerecht zu werden, gehen wir jetzt den nächsten großen Schritt: FMG baut sein System massiv aus und erweitert das Angebot um lokale Berichterstattung, spezialisierte Sonderseiten sowie eine verstärkte Präsenz im Radio- und TV-Bereich.
Hoher Besuch in der historischen Universitätsstadt: Bundeskanzler Friedrich Merz beehrte am Samstag den 25. Mai 2026 Marburg. Doch während die offiziellen Kanäle das Bild eines harmonischen Besuchs zeichnen, blieb am Rande ein fader Beigeschmack. Es gab Berichte über Versuche, die Arbeit von Pressevertretern zu lenken und einzuschränken. Wir von Freie Medien Germany (FMG) betonen ausdrücklich, dass wir vor Ort ungestört berichten konnten und von dubiosen Vorgehensweisen verschont blieben. Doch Professionalität bedeutet für uns auch Wachsamkeit: Wir kritisieren die Schikanen gegen andere Kollegen scharf.