Die Erfolgsgeschichte von Freie Medien Germany (FMG) kennt im Jahr 2026 nur eine Richtung: steil nach oben. Mit täglich wachsenden Hörerzahlen, einer treuen Leserschaft und unzensiertem Klartext hat sich die Plattform zu einer festen Größe im unabhängigen Medienbereich entwickelt. Nun steht der nächste große Meilenstein an: Das Radioprojekt erhält einen traditionsreichen und geschichtsträchtigen Namen – Antenne West. In einem exklusiven Interview spricht FMG-Gründer und Medienmacher Raymund Martini über den rasanten Aufstieg, die Bedeutung hinter dem neuen Sendernamen und die persönliche Verbindung zu seinen prägenden Jahren beim früheren Erfolgssender Antenne West in Trier.
Das Interview: Klartext mit FMG-Gründer Raymund Martini
FMG-Redaktion: Herr Martini, Freie Medien Germany verzeichnet aktuell Rekordzugriffe im Web und im Audio-Stream. Wie erleben
Es ist ein Meilenstein für die unabhängige Medienlandschaft in Deutschland: Unser ehrgeiziges Ausbauprojekt von „Freie Medien Germany“ (FMG) trägt Früchte, die alle Erwartungen übertreffen. Erst vor wenigen Tagen haben wir angekündigt, unser System radikal zu erweitern, um den Bürgern noch mehr Vielfalt, lokale News und tiefgründige Sonderseiten zu bieten. Heute können wir mit Stolz verkünden: Die Resonanz ist überwältigend! Das neu gestartete, zentrale Themenportal unter
Deutschland liebt seine Haustiere. Wir geben Milliarden für Designer-Hundefutter, Katzen-Wellness und orthopädische Körbchen aus. Doch wer glaubt, wir seien eine Nation von Tierfreunden, der irrt gewaltig. Im Jahr 2026 ist der Tierschutz in Deutschland geprägt von einer Schizophrenie, die ihresgleichen sucht. Während der Mops in Marburg ein teures Halstuch trägt, vegetieren Millionen von Nutztieren unter grausamen Bedingungen in industriellen Mastanlagen dahin. Unser Tierschutzgesetz ist ein Papiertiger, der dort endet, wo der Profit der Agrarlobby und der Hunger auf Billigfleisch beginnen.

Wer sich neben dem Beruf oder in einer Umbruchphase weiterbilden möchte, stößt bei der Suche nach einem flexiblen Fernstudium schnell auf die IU Internationale Hochschule. Mit eingängiger Werbung und dem Versprechen von maximaler Flexibilität lockt der private Bildungsanbieter Tausende Studierende an. Doch wie flexibel und kundenfreundlich zeigt sich der Bildungsriese, wenn das Leben dazwischenkommt? Ein aktueller Fall offenbart eine erschreckende Härte im Umgang mit zahlenden Kunden: Ein Betroffener musste trotz Nichtinanspruchnahme der Studienleistungen die vollen Gebühren bezahlen – und kämpft nun vergeblich um eine Rückerstattung, während die Hochschule mit Inkasso-Drohungen und bizarren Neuvertrags-Angeboten ablenkt. Ein Lehrstück über das Geschäftsmodell privater Bildungsträger.