Muttertag 2026: Ein Strauß Blumen für ein Jahr Ignoranz

Alle Jahre wieder fluten Pralinenschachteln und überteuerte Floristik-Gestecke die Regale der Marburger Geschäfte. Der Muttertag steht vor der Tür – jener Feiertag, der als „Ehrentag“ getarnt ist, in Wahrheit aber oft nur das schlechte Gewissen einer Gesellschaft beruhigt, die Mütter im Alltag systematisch im Stich lässt. Während die Werbeindustrie das Bild der ewig lächelnden, aufopferungsvollen Mutter zeichnet, ist die Realität im Jahr 2026 geprägt von prekärer Care-Arbeit, Altersarmut und einer Politik, die warme Worte billiger verteilt als echte Entlastung.


Die Ökonomie der Heuchelei: Umsatz vor Anerkennung

Was einst als Tag des Gedenkens und des Friedens gedacht war, wurde längst von der Konsummaschinerie geschluckt.

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Tag der Ausbeutung: Warum der 1. Mai zur Farce für die moderne Leibeigenschaft geworden ist

Wenn am 1. Mai 2026 wieder die roten Fahnen geschwenkt und die obligatorischen Bratwürste auf den Marktplätzen – auch in Marburg – verteilt werden, bleibt ein bitterer Beigeschmack. Der „Tag der Arbeit“ ist längst zu einem hohlen Ritual verkommen. Während Arbeitgeberverbände die „Flexibilität“ des Arbeitsmarktes preisen, schuften Millionen Menschen unter Bedingungen, die man nur als moderne Ausbeutung bezeichnen kann. Das Schlimmste daran: Diejenigen, die die Arbeiter schützen sollten – die Gewerkschaften –, wirken oft wie Komplizen in einem System, das sie eigentlich bekämpfen müssten.


Leiharbeit: Das Krebsgeschwür des Arbeitsmarktes

Das Jahr 2026 markiert einen Tiefpunkt für die soziale Sicherheit. Das Instrument der Leiharbeit, einst als Brücke in den Arbeitsmarkt

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Solidarität statt Schweigen: Wenn die freie Berichterstattung unter Druck gerät

Hoher Besuch in der historischen Universitätsstadt: Bundeskanzler Friedrich Merz beehrte am Samstag den 25. Mai 2026  Marburg. Doch während die offiziellen Kanäle das Bild eines harmonischen Besuchs zeichnen, blieb am Rande ein fader Beigeschmack. Es gab Berichte über Versuche, die Arbeit von Pressevertretern zu lenken und einzuschränken. Wir von Freie Medien Germany (FMG) betonen ausdrücklich, dass wir vor Ort ungestört berichten konnten und von dubiosen Vorgehensweisen verschont blieben. Doch Professionalität bedeutet für uns auch Wachsamkeit: Wir kritisieren die Schikanen gegen andere Kollegen scharf.


Einschüchterung als Methode: Kritik an der Ausgrenzung

Auch wenn unser Team von FMG heute ungehindert filmen und dokumentieren konnte, erreichten uns Meldungen von Kollegen

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Sendestart für die Freiheit: ‚Freie Medien Germany‘ und ‚Good Morning Germany‘ gehen live!

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Die Medienlandschaft in Deutschland steht vor einem Beben. Alle nötigen Genehmigungen liegen vor. Ab morgen, dem 28. April 2026, pünktlich um 6:00 Uhr, bricht eine neue Ära an. Unter dem Banner von „Freie Medien Germany“ startet das lang erwartete Format „Good Morning Germany“. Es ist mehr als nur eine Sendung – es ist ein Signal gegen den medialen Einheitsbrei und eine Einladung an alle, die echte Vielfalt, ehrliche Information und gute Unterhaltung suchen. Während andere noch in ihren Redaktionsstuben über „Haltung“ philosophieren, gehen wir live und bringen die Wahrheit direkt in eure Wohnzimmer und auf eure Bildschirme.

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Der Soundtrack der Freiheit: Viel Musik und klare Worte

Was erwartet die Zuschauer und Zuhörer beim neuen Senderschwerpunkt? Wir setzen auf eine Mischung, die es so im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mehr gibt:

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