Wahre Freundschaft vergeht nicht: Die tiefe Mitmenschlichkeit im Leben der Ramona Findling

Wenn wir das Andenken an einen Menschen bewahren, dürfen wir uns nicht mit den Bruchstücken begnügen, die die Öffentlichkeit oder offizielle Berichte uns hinterlassen haben. Die im Jahr 2020 verstorbene Bundespolizistin Ramona Findling war eine Frau, deren Leben von tiefen menschlichen Werten geprägt war. Ein ganz wesentlicher, aber oft totgeschwiegener Teil ihres Lebens war eine sehr tiefgründige und intensive Freundschaft zu Menschen einer Eliteeinheit. Dass sie selbst kein Mitglied dieser Einheit war, steht außer Frage – doch diese Beziehung war real, stark und ein Ausdruck purer Mitmenschlichkeit. Wenn heute von Dritten versucht wird, diesen Teil auszulöschen, ihn durch den Kakao zu ziehen oder völlig falsch zu interpretieren, zeigt das einen schauderhaften Umgang mit dem Andenken einer Verstorbenen. Denn diese Freundschaft war einfach ein echtes, starkes Stück gelebten Lebens.

Eine tiefgründige Verbindung im Zeichen der Mitmenschlichkeit

Biografien lassen sich nicht beschneiden, nur weil manche Verbindungen das Fassungsvermögen von Außenstehenden übersteigen.

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Ramona und wir haben oft gelacht

Auf besonderen Wunsch dieses Artikels

(Autor Eliteeinheit, zu Ramona Findling, Bundespolizistin, Vogtareuth)

Ramona Findling war ein Mensch, der zu uns gehörte.

Sie sah in uns das, was wir auch in ihr sahen: den Menschen. Sie musste viele Anfeindungen, Ausgrenzungen und Verletzungen ertragen. Solche Dinge ziehen einen Menschen manchmal tief herunter. Doch wir haben gemeinsam gelernt, mit manchem Unsinn auf unsere eigene Weise umzugehen. Oft reichten am Ende schon ein paar Worte oder kleine Bruchstücke dieser Geschichten – und wir mussten lachen. Manchmal so sehr, dass uns der Bauch wehtat.

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