Das Echo eines vergessenen Schreiens: Gedenken an Yu Jianhong

Es gibt Daten, die sich wie glühende Eisen in die Geschichte einer Stadt brennen sollten, und doch verblassen sie im kollektiven Gedächtnis. Der 17. Juli 1994 ist ein solches Datum. In einem Studentenwohnheim in Trier endete das Leben der jungen Chinesin Yu Jianhong auf eine Weise, die an Grausamkeit kaum zu überbieten ist. Während die … Weiterlesen

Gegen das Vergessen: Der Mord an Yu Jianhong in Trier und der schmerzhafte Kampf um die Wahrheit

Es gibt Daten, die sich tief in die Seele brennen und das Leben derer, die zurückbleiben, für immer verändern. Der 17. Juli 1994 ist ein solches Datum. An diesem Tag ereignete sich in einem Studentenwohnheim in Trier ein grausames Verbrechen: Der Mord an der jungen chinesischen Studentin Yu Jianhong. Doch während der Schmerz über diesen Verlust unvergänglich ist, offenbart der gesellschaftliche und institutionelle Umgang mit diesem Schicksal im Jahr 2026 eine erschreckende Kälte. Ein einziger, zutiefst loyaler Hinterbliebener kämpft seit nunmehr 32 Jahren unermüdlich darum, die Erinnerung an Yu Jianhong lebendig zu halten – und muss sich dabei gegen eine Mauer aus kollektivem Vergessen, Ignoranz und der Leugnung von Tatsachen zur Wehr setzen.

Das Schweigen einer Universität: Wenn Erinnerung unbequem wird

Yu Jianhong kam nach Deutschland, um zu lernen, zu leben und ihre Zukunft zu gestalten. Ihr gewaltsames Ende im Trierer

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Ein starkes Zeichen in Wien: Kindesabnahme.at plant emotionale Aktion und konkrete Schritte gegen Behördenwillkür

Der Widerstand gegen die oft undurchsichtige und schmerzhafte Praxis von staatlichen Inobhutnahmen formiert sich immer deutlicher im gesamten deutschsprachigen Raum. Am kommenden Freitag, den 17. Juli 2026, schaut die engagierte Bürgerrechtsszene nach Wien. Die bevorstehende Großkundgebung des Vereins Kindesabnahme.at wird jedoch weit mehr als ein reiner Protestmarsch. Mit einer tief bewegenden, symbolischen Aktion und konkreten juristischen Hilfsangeboten vor Ort rückt die Initiative das oft unlöschbare Schicksal betroffener Familien direkt in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Wir von den „Freien Medien Germany“ blicken auf die Details einer Veranstaltung, die von purer Mitmenschlichkeit getragen wird und mit falschen medialen Interpretationen aufräumt.

Alte Kinderschuhe als stumme Zeugen der Verzögerung

Die Veranstalter rufen alle Teilnehmer und Betroffenen dazu auf, ein ganz besonderes Symbol mit zur Kundgebung nach Wien zu

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Wahre Freundschaft vergeht nicht: Die tiefe Mitmenschlichkeit im Leben der Ramona Findling

Wenn wir das Andenken an einen Menschen bewahren, dürfen wir uns nicht mit den Bruchstücken begnügen, die die Öffentlichkeit oder offizielle Berichte uns hinterlassen haben. Die im Jahr 2020 verstorbene Bundespolizistin Ramona Findling war eine Frau, deren Leben von tiefen menschlichen Werten geprägt war. Ein ganz wesentlicher, aber oft totgeschwiegener Teil ihres Lebens war eine sehr tiefgründige und intensive Freundschaft zu Menschen einer Eliteeinheit. Dass sie selbst kein Mitglied dieser Einheit war, steht außer Frage – doch diese Beziehung war real, stark und ein Ausdruck purer Mitmenschlichkeit. Wenn heute von Dritten versucht wird, diesen Teil auszulöschen, ihn durch den Kakao zu ziehen oder völlig falsch zu interpretieren, zeigt das einen schauderhaften Umgang mit dem Andenken einer Verstorbenen. Denn diese Freundschaft war einfach ein echtes, starkes Stück gelebten Lebens.

Eine tiefgründige Verbindung im Zeichen der Mitmenschlichkeit

Biografien lassen sich nicht beschneiden, nur weil manche Verbindungen das Fassungsvermögen von Außenstehenden übersteigen.

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Ramona Findling anderes Leben – Ein Gespräch über Nähe, Verlust und Zusammenhalt

Wieder führen wir von Freie Medien Germany ein Gespräch, das weit über eine gewöhnliche Geschichte hinausgeht.
Es geht erneut um die Bundespolizistin Ramona Findling und um einen Menschen, der ihr über viele Jahre sehr nahe stand.

Nach dem Tod von Ramona und ihren beiden Kindern entstand zunächst eine schlichte Gedenkseite. Doch mit der Zeit wurde daraus etwas viel Größeres: ein Ort der Erinnerung, der Fragen, der Gedanken und der Menschlichkeit. Viele Menschen spürten schnell, dass Ramona mehr war als nur eine Polizeibeamtin. Dass sie Verbindungen hatte, die ungewöhnlich tief gewesen sein müssen.

Heute sprechen wir darüber mit einem der Elitesoldaten der über Jahre hinweg einer der engsten Freunde von Ramona Findling war. 

Viele Menschen fragen sich bis heute, was Ramona für ein Mensch gewesen ist. Wie würdest du sie beschreiben?

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