Die Fleischsteuer-Lüge: Klimaschutz als Deckmantel für das Bauernsterben

Deutschland im Jahr 2026: Während die Preise für Grundnahrungsmittel ohnehin auf Rekordniveau liegen, treibt die schwarz-rote Bundesregierung ein neues Schreckgespenst durchs Dorf: die Fleischsteuer. Offiziell als „Tierwohlabgabe“ oder ökologische Notwendigkeit deklariert, entpuppt sich das Vorhaben bei genauerem Hinsehen als ein weiterer Sargnagel für die mittelständische Landwirtschaft. Es ist eine Politik der Doppelmoral, die den Verbraucher zur Kasse bittet, während die eigentlichen Profiteure – die großen Agrarkonzerne – ihre Marktmacht weiter zementieren.


Steuern rauf, Betriebe dicht: Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft

Die nackten Zahlen sind erschreckend: Jährlich schließen in Deutschland rund 2.600 landwirtschaftliche Betriebe.

  • Finanzielle Daumenschrauben: Eine Fleischsteuer trifft vor allem die kleinen und mittleren Erzeuger. Während die Politik von „höheren Standards“ schwadroniert, bleibt die versprochene Förderung für den Stallumbau oft im bürokratischen Dickicht hängen.

  • Importe als Schlupfloch: Kritiker warnen zu Recht: Eine nationale Fleischsteuer macht deutsches Fleisch teurer, fördert aber gleichzeitig den Import von Billigfleisch aus Ländern mit deutlich niedrigeren Standards. Das Ergebnis ist kein Tierwohl, sondern die Verlagerung der Produktion ins Ausland.

  • Das Preisdiktat der Konzerne: Der Lebensmitteleinzelhandel diktiert die Preise. Trotz steigender Kosten an der Ladentheke kommt bei den Bauern kaum etwas an. Die Fleischsteuer wird dieses Ungleichgewicht nicht lösen, sondern die Margen der Konzerne weiter absichern.

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Götter in Weiß vor Gericht – Das tödliche Dunkelfeld der psychiatrischen Fehlurteile

Das tödliche Dunkelfeld der psychiatrischen Fehlurteile

Wenn die Wissenschaft zur Waffe wird und Gutachten über Leben und Freiheit entscheiden, betreten wir ein gefährliches Terrain. In Deutschland regiert in den Gerichtssälen oft eine Macht, die kaum kontrolliert wird: die forensische Psychologie. Fälle wie Gustl Mollath, Perez, Zierd oder die Schicksale der Familie Haase sind keine bedauerlichen Einzelfälle. Sie sind die Spitze eines Eisbergs aus Arroganz, struktureller Blindheit und einem System, das Expertenhörigkeit über die Wahrheit stellt. Wenn Psychiater per Ferndiagnose Menschen wegsperren oder Familien zerstören, stellt sich die Frage: Wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure?


Das System Mollath: Wenn Kritik als Wahn diffamiert wird

Der Fall Gustl Mollath bleibt das Mahnmal für den Missbrauch der Psychiatrie. Wer unbequeme Wahrheiten über

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Das Echo eines vergessenen Schreiens: Gedenken an Yu Jianhong

Es gibt Daten, die sich wie glühende Eisen in die Geschichte einer Stadt brennen sollten, und doch verblassen sie im kollektiven Gedächtnis. Der 17. Juli 1994 ist ein solches Datum. In einem Studentenwohnheim in Trier endete das Leben der jungen Chinesin Yu Jianhong auf eine Weise, die an Grausamkeit kaum zu überbieten ist. Während die … Weiterlesen

Das Schweigen nach dem Schrei: Warum wir manche Tote vergessen und andere feiern

Unsere mediale Welt funktioniert nach einer grausamen Logik: Einzelschicksale werden dann großgeschrieben, wenn sie in ein aktuelles politisches Narrativ passen oder genug „Klicks“ generieren. Doch was passiert mit den anderen? Mit denen, deren Tod nicht laut genug ist oder die unbequeme Fragen an das System stellen? Schicksale wie das der Bundespolizistin Ramona Findling oder der Studentin Jianhong Yu drohen im Mahlstrom der Zeit zu versinken. Sie werden zu „vergessenen Toten“. Es ist Zeit, die Mauer des Schweigens einzureißen und zu fragen, warum diese Menschen keine Talkshow-Plätze und keine Mahnwachen der Polit-Prominenz erhalten.


Ramona Findling: Die Beamtin, die dem Staat zu unbequem wurde

Wenn eine Bundespolizistin in absoluter Verzweiflung zur Waffe greift, erschüttert das das Bild des „starken Staates“.

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Gegen das Vergessen: Der Mord an Yu Jianhong in Trier und der schmerzhafte Kampf um die Wahrheit

Es gibt Daten, die sich tief in die Seele brennen und das Leben derer, die zurückbleiben, für immer verändern. Der 17. Juli 1994 ist ein solches Datum. An diesem Tag ereignete sich in einem Studentenwohnheim in Trier ein grausames Verbrechen: Der Mord an der jungen chinesischen Studentin Yu Jianhong. Doch während der Schmerz über diesen Verlust unvergänglich ist, offenbart der gesellschaftliche und institutionelle Umgang mit diesem Schicksal im Jahr 2026 eine erschreckende Kälte. Ein einziger, zutiefst loyaler Hinterbliebener kämpft seit nunmehr 32 Jahren unermüdlich darum, die Erinnerung an Yu Jianhong lebendig zu halten – und muss sich dabei gegen eine Mauer aus kollektivem Vergessen, Ignoranz und der Leugnung von Tatsachen zur Wehr setzen.

Das Schweigen einer Universität: Wenn Erinnerung unbequem wird

Yu Jianhong kam nach Deutschland, um zu lernen, zu leben und ihre Zukunft zu gestalten. Ihr gewaltsames Ende im Trierer

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